Flughafen, Fährhafen oder an Bord: Im Duty-Free berätst du Reisende, kassierst und hältst den Shop in Schuss. Parfum, Süßigkeiten, Spirituosen, Souvenirs – du verkaufst internationalen Gästen das letzte Mitbringsel vor der Reise.
Welcher Shop und welche Aufgaben anstehen, legt der Auftraggeber fest. Du siehst alles vor der Zusage in der Schicht.
1
VERKAUF
Reisende beraten
Du hilfst bei der Auswahl, empfiehlst Produkte und findest das passende Geschenk – oft auf Englisch.
2
KASSE
Kassieren
Du kassierst bar und mit Karte, prüfst je nach Shop Bordkarten und gibst Bons heraus.
3
WARE
Regale auffüllen
Du räumst Ware ein, achtest auf Ordnung und hältst die Präsentation ansprechend.
4
AKTIONEN
Verkostungen und Aktionen
Bei Promotion-Aktionen präsentierst du Produkte und lässt probieren – je nach Shop auch Spirituosen.
5
LAGER
Ware annehmen
Du hilfst bei Lieferungen, prüfst Mengen und verräumst Ware ins Lager.
6
ORDNUNG
Shop ordentlich halten
Du hältst Verkaufsfläche und Kassenbereich sauber und aufgeräumt.
Kurz gesagt: Duty-Free ist Verkauf mit Reisefieber. Wer gern berät und internationales Publikum mag, ist hier richtig.
Besonders für dich geeignet, wenn …
du gern mit internationalen Gästen sprichst
Reisende aus aller Welt: Du wechselst mühelos zwischen Deutsch und Englisch.
du gern berätst
Du findest für jeden das passende Mitbringsel – mit einem Lächeln.
du Reise-Atmosphäre magst
Du arbeitest dort, wo Urlaub und Abenteuer beginnen.
du zu flexiblen Zeiten kannst
Shops öffnen nach Abflug- oder Fahrplan – früh, spät und am Wochenende.
KEINE AUSBILDUNG NÖTIG.
Das solltest du mitbringen.
Eine Ausbildung im Einzelhandel brauchst du nicht unbedingt. Was genau verlangt wird, legt der jeweilige Auftraggeber fest – du siehst es vor der Zusage in der Schicht.
Freude am Verkaufen
Du gehst offen auf Kundschaft zu und berätst freundlich, ohne aufdringlich zu sein.
Gutes Englisch
Viele Gäste sprechen kein Deutsch. Gutes Englisch ist im Duty-Free meist gefragt, weitere Sprachen sind ein Plus.
Sorgfalt mit Geld
Du kassierst genau, auch in Stoßzeiten vor dem Boarding.
Zuverlässigkeit
Der Shop öffnet nach Plan. Du bist pünktlich da – auch zur Frühschicht.
Gepflegtes Auftreten
Oft stellt der Shop Dienstkleidung. Was genau gefragt ist, steht in deiner Einsatzinfo.
Am Flughafen: Wer dauerhaft im Sicherheitsbereich eines Flughafens arbeitet, braucht eine Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 7 Luftsicherheitsgesetz – das dauert oft mehrere Wochen. Ob ein Einsatz sie voraussetzt, steht in der Schicht.
GUT ZU WISSEN
Wann, wo und mit wem du arbeitest.
Duty-Free richtet sich nach Flug- und Fahrplänen. Damit du weißt, worauf du dich einstellst, hier das Wichtigste zu Zeiten, Einsatzorten und Team.
Nach Plan
Arbeitszeiten
Früh zu den ersten Abflügen, spät zu den letzten Fähren: Die Zeiten legt der Auftraggeber fest. Beginn und Dauer siehst du vor der Zusage.
Bundesweit
Einsatzorte
Shops an Flughäfen, in Fährhäfen und an Bord in ganz Deutschland. Du wählst Einsätze in deiner Region.
Im Team
Mit wem du arbeitest
Du arbeitest mit dem Shop-Team des Auftraggebers. Eine feste Ansprechperson weist dich ein.
Kein Druck: Du sagst nur Schichten zu, die in deinen Kalender passen. Gefällt es dir bei einem Betrieb, kannst du dort zur Stammkraft werden – mit festen Schichten bei bekannten Leuten.
AKTUELLE JOBS
Freie Jobs im Verkauf.
Hier siehst du aktuelle Stellenangebote rund um Handel und Verkauf. Mit der Suche und den Filtern passt du die Auswahl an. Ist gerade nichts Passendes dabei, setz den Filter zurück – dann siehst du alle aktuellen Jobs.
10 Min.
bis zur Anmeldung
So kommst du zum ersten Einsatz im Duty-Free
1
Registrieren
Ein paar Angaben und 5 Handyfotos, kein Lebenslauf nötig.
2
Prüfen & Vertrag
Echte Menschen prüfen deine Unterlagen bis zum nächsten Werktag. Dein Arbeitsvertrag entsteht aus deinen Angaben – direkt mit dem Betrieb, bei dem du arbeitest.
3
Schichten aussuchen
Du siehst alle freien Termine und sagst zu, was passt. Einmalig oder jede Woche in derselben Firma.
4
Arbeiten & Geld
Stunden bestätigen, fertig. Bei Staff-Eins-Auszahlung ist dein Geld garantiert – bei Blitz-Schichten schon am nächsten Arbeitstag.
Meist ja, denn viele Gäste sprechen kein Deutsch. Welche Sprachkenntnisse gefragt sind, steht in der Schicht.
Brauche ich Verkaufserfahrung?
Nicht unbedingt. Erfahrung hilft, aber Kassensystem und Sortiment erklärt dir das Shop-Team.
Was gilt beim Verkauf von Alkohol und Tabak?
Es gilt der Jugendschutz: Tabak und Spirituosen erst ab 18, Bier und Wein ab 16 Jahren. Im Zweifel lässt du dir den Ausweis zeigen.
Wie viel verdiene ich?
Mindestens 16 € pro Stunde, bei jeder Schicht. Manche Betriebe zahlen zusätzlich Zuschläge für Nacht-, Sonn- oder Feiertagsarbeit – das siehst du vor der Zusage.