Büro, Hotel, Ferienwohnung oder Privathaushalt: Beim Möbelaufbau trägst du Möbel an ihren Platz und baust sie nach Anleitung auf. Schränke, Betten, Tische – am Ende der Schicht steht da, was vorher in Kartons lag.
Welche Möbel und Aufgaben anstehen, legt der Auftraggeber fest. Du siehst alles vor der Zusage in der Schicht.
1
TRANSPORT
Möbel tragen
Du trägst Kartons und Möbelteile vom Fahrzeug in die Räume – auch mal über Treppen.
2
MONTAGE
Möbel aufbauen
Nach Anleitung schraubst du Schränke, Betten, Regale und Tische zusammen.
3
AUSRICHTEN
Möbel ausrichten
Du stellst Möbel an den richtigen Platz, richtest sie aus und sicherst sie nach Vorgabe gegen Kippen.
4
DEMONTAGE
Alte Möbel abbauen
Bei manchen Aufträgen baust du vorhandene Möbel ab und machst sie transportfertig.
5
ENTSORGUNG
Verpackung entsorgen
Kartons, Folien, Styropor: Du sammelst Verpackung ein und hinterlässt die Räume ordentlich.
6
KONTROLLE
Ergebnis prüfen
Türen schließen, Schubladen laufen? Du prüfst alles und meldest fehlende oder beschädigte Teile.
Kurz gesagt: Möbelaufbau ist Handwerk mit sichtbarem Ergebnis. Wer gern schraubt und anpackt, ist hier richtig.
Besonders für dich geeignet, wenn …
du gern schraubst
Anleitung lesen, Teile sortieren, aufbauen: Das macht dir Spaß.
du kräftig anpacken kannst
Möbelteile sind schwer und sperrig. Du trägst mit an – gemeinsam im Team.
du sichtbare Ergebnisse magst
Am Ende der Schicht stehen fertige Räume – du siehst genau, was du geschafft hast.
du gern im Team arbeitest
Große Möbel baut niemand allein auf. Du stimmst dich ab und hilfst mit.
KEINE AUSBILDUNG NÖTIG.
Das solltest du mitbringen.
Eine Schreinerausbildung brauchst du in der Regel nicht. Was genau verlangt wird, legt der jeweilige Auftraggeber fest – du siehst es vor der Zusage in der Schicht.
Handwerkliches Geschick
Du arbeitest sicher mit Akkuschrauber und Werkzeug. Ob Werkzeug gestellt wird, steht in der Schicht.
Kraft und Kondition
Du trägst schwere Teile, auch über Treppen, und bist viele Stunden in Bewegung.
Sorgfalt
Du arbeitest genau nach Anleitung und behandelst Möbel und Räume vorsichtig.
Zuverlässigkeit
Termine sind fest vereinbart. Du bist pünktlich da, damit der Auftrag rechtzeitig fertig wird.
Arbeitskleidung
Robuste Kleidung und feste Schuhe, je nach Auftrag Sicherheitsschuhe. Was genau gilt, steht in deiner Einsatzinfo.
Rücken schonen: Schwere Teile trägst du zu zweit und hebst aus den Beinen, nicht aus dem Rücken. Hilfsmittel wie Tragegurte oder Sackkarren nutzt du, wenn sie da sind.
GUT ZU WISSEN
Wann, wo und mit wem du arbeitest.
Möbelaufbau richtet sich nach Lieferterminen. Damit du weißt, worauf du dich einstellst, hier das Wichtigste zu Zeiten, Einsatzorten und Team.
Tagsüber
Arbeitszeiten
Die meisten Einsätze liegen tagsüber an Werktagen. Die Zeiten legt der Auftraggeber fest – Beginn und Dauer siehst du vor der Zusage.
Bundesweit
Einsatzorte
Büros, Hotels, Ferienwohnungen und Privathaushalte in ganz Deutschland. Du wählst Einsätze in deiner Region.
Im Team
Mit wem du arbeitest
Meist im Team mit weiteren Leuten von Staff Eins oder des Auftraggebers. Eine Ansprechperson koordiniert vor Ort.
Kein Druck: Du sagst nur Schichten zu, die in deinen Kalender passen. Gefällt es dir bei einem Betrieb, kannst du dort zur Stammkraft werden – mit festen Schichten bei bekannten Leuten.
AKTUELLE JOBS
Freie Jobs im Möbelaufbau.
Hier siehst du aktuelle Stellenangebote rund um Möbelaufbau und Montage. Mit der Suche und den Filtern passt du die Auswahl an. Ist gerade nichts Passendes dabei, setz den Filter zurück – dann siehst du alle aktuellen Jobs.
10 Min.
bis zur Anmeldung
So kommst du zum ersten Montage-Einsatz
1
Registrieren
Ein paar Angaben und 5 Handyfotos, kein Lebenslauf nötig.
2
Prüfen & Vertrag
Echte Menschen prüfen deine Unterlagen bis zum nächsten Werktag. Dein Arbeitsvertrag entsteht aus deinen Angaben – direkt mit dem Betrieb, bei dem du arbeitest.
3
Schichten aussuchen
Du siehst alle freien Termine und sagst zu, was passt. Einmalig oder jede Woche in derselben Firma.
4
Arbeiten & Geld
Stunden bestätigen, fertig. Bei Staff-Eins-Auszahlung ist dein Geld garantiert – bei Blitz-Schichten schon am nächsten Arbeitstag.
Nicht unbedingt. Wer Anleitungen lesen kann und geschickt ist, kommt schnell rein. Was der Auftraggeber verlangt, steht in der Schicht.
Muss ich Werkzeug mitbringen?
Das legt der Auftraggeber fest. Ob Werkzeug gestellt wird, siehst du vor der Zusage.
Wie schwer ist die Arbeit?
Die Arbeit ist körperlich, schwere Teile tragt ihr gemeinsam. Gute Hebetechnik und Pausen gehören dazu.
Wie viel verdiene ich?
Mindestens 16 € pro Stunde, bei jeder Schicht. Manche Betriebe zahlen zusätzlich Zuschläge für Nacht-, Sonn- oder Feiertagsarbeit – das siehst du vor der Zusage.